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Was wirklich hilft bei Mischhaut


Lesen Sie in unserem Hautpflege-Hub von Marionnaud Tipps und Tricks zur Pflege von Mischhaut und zu den Produkten, mit denen Sie Ihre Hautpflegeroutine ergänzen können.

 

Was ist Mischhaut?


Die Mischhaut ist der häufigste Hauttyp, den es gibt. Die deutlichsten Symptome von Mischhaut treten auf, wenn Ihre Wangen trocken und schuppig sind und Ihre «T-Zone» (Stirn, Nase und Kinn) fettig, glänzend und anfällig für Pickel ist. Aber Sie können diesen Hauttyp auch haben, wenn Ihr Teint fettig, aber auch straff und unbehaglich ist, d. h. sowohl fettig als auch dehydriert ist (d. h. eine Kombination). Mischhaut wird auch zur Beschreibung von temperamentvoller Haut verwendet. Sie kann beispielsweise im Sommer fettig und im Winter trocken sein, oder auch zu verschiedenen Zeiten während des Monats etc.

Wodurch entsteht Mischhaut?


Mischhauttypen sind in der Regel genetisch bedingt, da Menschen an verschiedenen Stellen ihres Gesichts unterschiedlich grosse Talgdrüsen haben können. Daher sind einige Bereiche der Haut trocken und andere fettig. Allerdings können auch Faktoren wie Lebensgewohnheiten und die Anwendung falscher Produkte eine Rolle spielen oder die Mischhaut verschlechtern.

Hormonelle Veränderungen, z. B. Pubertät, Menstruationszyklus, orale Kontrazeptiva oder Wechseljahre, können einen Dominoeffekt auf die Mischhaut haben, wodurch fettige und trockene Stellen noch ausgeprägter erscheinen. Wetterveränderungen, raue kalte Winde, feuchtigkeitszehrende Heizungen und Langstreckenflüge können ebenfalls zu einer Verschlimmerung dieses Hauttyps führen.

So pflegen Sie Mischhaut


Menschen mit Mischhaut konzentrieren sich eher auf die fettigen Hautbereiche, bekämpfen Pickel mit aggressiven, trocknenden Produkten und kümmern sich später um die nicht fettigen Bereiche. Dies kann allerdings mehr schaden als helfen, da trockene Bereiche noch straffer und unbehaglicher werden, während fettige Bereiche bei zu trockener Haut mit einer noch stärkeren Talgproduktion reagieren.

Aus diesem Grund sollte man am besten schäumende Gesichtsreinigungen vermeiden und sich für milde Reiniger (auf Milch- oder Gelbasis) mit sanften Wirkstoffen wie AHA entscheiden, um die Haut zu exfolieren und Ausbrüche zu verhindern. Am besten folgt danach eine zweite Reinigung mit ein wenig mizellarem Wasser auf einem Wattebausch, das überschüssigen Schmutz und überschüssiges Fett entfernt, ohne dabei die Haut zu beschädigen. Anschliessend sollte unbedingt ein Toner aufgetragen werden, da er das pH-Gleichgewicht der Haut wiederherstellt und die Poren verengt, damit Ihre T-Zone im Laufe des Tages nicht zu fettig wirkt. Ausserdem werden dadurch Seren und Feuchtigkeitscremes besser von der Haut aufgenommen.

Verwenden Sie zur Hydratisierung ein leichtes Serum auf Gelbasis mit Feuchthaltemitteln. Dabei handelt es sich um feuchtigkeitsspeichernde Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure oder Glyzerin, die Wasser absorbieren und speichern, damit Ihre Haut nicht austrocknet. Tragen Sie danach eine fettfreie Feuchtigkeitscreme mit Ceramiden auf, um den Lipidspiegel der Haut auszugleichen und die Feuchtigkeit zu speichern, ohne dass sich die T-Zone dabei zu schwer oder fettig anfühlt.

Haben Sie schon mal von Multimasking gehört? Dieser Trend wurde speziell für Mischhaut geschaffen! Verwenden Sie einmal wöchentlich eine pflegende Creme-Maske für trockene Stellen wie Wangen und eine klärende, entgiftende Maske für die T-Zone, damit jeder Hautbereich das bekommt, was er braucht.